Orientierung und Perspektiven für Migrant*innen in Borna
Das Projekt unterstützt Menschen mit Migrations- und Fluchtbiografie in Borna dabei, sich im Alltag, im sozialen Umfeld und auf dem Arbeitsmarkt besser zurechtzufinden und ihre eigenen Perspektiven zu entwickeln. Im Mittelpunkt stehen niedrigschwellige Beratung, individuelle Begleitung und die Stärkung von Selbstbestimmung und Teilhabe.
Ein besonderer Schwerpunkt liegt auf der Unterstützung von Migrantinnen. In wöchentlichen offenen Sprechstunden erhalten sie vertrauliche Beratung zu sozialen, beruflichen und aufenthaltsrechtlichen Fragen. Bei Bedarf begleiten wir sie auch zu Behörden und vermitteln an spezialisierte Fachstellen weiter. Sprachmittlerinnen erleichtern den Zugang und die Kommunikation.
Ergänzend bietet ein mehrmonatiges Intensivprogramm Raum für persönliche Entwicklung, konkrete Zielplanung und Vernetzung. Mehrsprachige Informationsveranstaltungen vermitteln zudem Wissen zu Asyl- und Aufenthaltsrecht sowie zu wichtigen Rechten und Pflichten.
So schafft das Projekt Orientierung, stärkt Selbstwirksamkeit und eröffnet neue Wege zu Integration, Arbeit und gesellschaftlicher Teilhabe – gemeinsam mit den Menschen in Borna.
Das Vorhaben wird unterstützt aus Mitteln der Europäischen Union und des Freistaat Sachsen. Eine Kofinanzierung erfolgt durch die UNO Flüchtlingshilfe:


